Sieben bewegende Momente aus der Schweizer Spitex.
Echte Erlebnisse von Spitex-Fachpersonen, die zeigen, was häusliche Pflege wirklich bedeutet.
7
5
eingereichte Geschichten
4'200
Kantone vertreten
100%
Menschen erreicht
authentisch
«Sieben Geschichten, die das Herz der häuslichen Pflege perfekt einfangen – von der ersten Berührung bis zum letzten Abschied.»
Die ausgezeichneten Geschichten
Unser Team hat jede Geschichte nach Authentizität, emotionalem Impact und Inspiration bewertet. Diese drei haben uns besonders bewegt.
Begegnung mit Frau S.
Sandra Dohse
Als fallführende Pflegefachfrau durfte ich Frau S. über fast drei Monate hinweg begleiten. In dieser Zeit entwickelte sich eine vertrauensvolle Beziehung, geprägt von Fürsorge, Respekt und Offenheit. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen suchten wir stets nach Wegen, die Pflege zu optimieren und individuell auf Frau S. abzustimmen.
Auch ihr Sohn und ihr Ehemann waren Teil dieser Reise. Ich durfte sie regelmässig informieren, ihre Fragen beantworten und ihnen mit Rat zur Seite stehen. Es war ein Miteinander, das weit über die pflegerische Betreuung hinausging.
Letzte Woche ist Frau S. friedlich eingeschlafen – so, wie sie es sich gewünscht hatte, im Kreis ihrer Familie. Der Abschied war still und würdevoll. Kurz darauf erhielten wir eine persönliche Karte vom Sohn und vom Ehemann. Ihre Worte waren voller Dankbarkeit für die liebevolle Betreuung.
Diese Anerkennung berührte nicht nur mich, sondern unser ganzes Team. Sie erinnerte uns daran, wie wertvoll unsere Arbeit ist und wie viel sie für die Menschen bedeutet, die wir begleiten dürfen. Solche Momente sind es, die unseren Pflegealltag mit Sinn erfüllen.
🏆 1. Platz - Samsung Galaxy Tab S10 FE 5G
Primaballerina & Nurejew
Anja Rössler
Als ich in den Zentralen Diensten der Spitex Mittelthurgau begann, gehörte zur Einarbeitung eine Pflegebegleitung. Wir kamen zu einer zerbrechlich wirkenden, bettlägerigen Frau, über deren Bett ein Bild einer Primaballerina hing. Ich fragte sie, ob sie sich für Ballett interessiere. Sie erzählte mir, dass sie als junge Frau den berühmten Tänzer Nurejew tanzen gesehen hatte. Ihre Augen glänzten bei der glücklichen Erinnerung.
Ich nahm mir vor, sie zu besuchen, wenn wir Spenden als Zeitgeschenke einsetzen würden, um mehr von ihrem langen Leben zu erfahren. Wenige Wochen später rief ihr Mann an und sagte mir, dass sie gestorben sei. Das traf mich sehr.
Ich bin dankbar für diesen Moment des Glücks, den ich gesehen hatte, als sie erzählte und der mich berührte. Und voller Bewunderung für die Stärke, die die Pflegenden beim täglichen Umgang mit Tod und Schmerz zeigen.
🥈 2. Platz - E-Surprise Voucher CHF 500.-
Pflegefachfrau nach Geburt
Olga Keller
🥉 3. Platz - 3x Schaefer je CHF 100.- Geschenkkarten
Als Spitex-Mitarbeiterin wollte ich bei einem Hausbesuch ganz klassisch den Puls einer Klientin fühlen. Kaum hatte ich den Satz ausgesprochen, streckte sie mir voller Stolz ihre neue Armbanduhr von Fitbit entgegen. Mit einem verschmitzten Lächeln erklärte sie: «Die hat das heute alles schon für Sie erledigt. Sie müssen nur noch nachschauen und dann alles auf Ihrem grossen Dingsda – Sie wissen schon, Ihrem Tablet – eintippen.»
Ich musste laut lachen. Eigentlich wollte ich routiniert die Pulsfrequenz messen, doch die Klientin war überzeugt, dass ihre Uhr längst die bessere Arbeit mache. Für sie war es selbstverständlich, dass ihre neue moderne Technik meinen Arbeitsalltag erleichtert, und sie wollte uns Pflegefachpersonen die Arbeit abnehmen.
Solche Situationen zeigen, wie humorvoll und pragmatisch unsere Klientinnen und Klienten mit neuen Technologien umgehen. Für mich sind das genau die Momente, die den Spitex-Alltag bunt und lebendig machen – mit einer grossen Portion Menschlichkeit, Herzlichkeit und einem Augenzwinkern.
Die weiteren Geschichten
Jede der eingereichten Geschichten hat uns berührt und verdient es, gehört zu werden.
😂 Tablet-/Selfie-Anekdote
Schöni Yvonne
Als die Tablets im Betrieb neu eingeführt wurden, war die Aufregung gross. Alle waren gespannt, wie sie den Arbeitsalltag erleichtern würden.
Eine Mitarbeiterin sollte ein Wundfoto für die Dokumentation aufnehmen. Sie öffnete die Kamera, doch ohne es zu bemerken, war der Selfie-Modus aktiviert. Verwirrt suchte sie nach einer Möglichkeit, die Ansicht zu wechseln, fand den Schalter aber nicht. Da die Zeit drängte, machte sie schliesslich das Foto so, wie es eingestellt war – ein Selfie, auf dem nicht nur die Wunde, sondern auch sie und die Kundin freundlich lächelnd zu sehen waren.
Die Situation sorgte im Team für Gelächter, als die Aufnahme entdeckt wurde. Man nahm es mit Humor und erzählte die Geschichte immer wieder als Beispiel dafür, wie ungewohnt neue Technik sein kann.
Einige Monate später fand das jährliche Mitarbeiterfest statt. Zur Überraschung aller erhielt genau diese Mitarbeiterin vom Betrieb als kleines Präsent einen Selfie-Stick – und die Anekdote war endgültig unvergesslich.
⌚ Fitbit-Kundin
Bettina Stephl
Als Spitex-Mitarbeiterin wollte ich bei einem Hausbesuch ganz klassisch den Puls einer Klientin fühlen. Kaum hatte ich den Satz ausgesprochen, streckte sie mir voller Stolz ihre neue Armbanduhr von Fitbit entgegen. Mit einem verschmitzten Lächeln erklärte sie: «Die hat das heute alles schon für Sie erledigt. Sie müssen nur noch nachschauen und dann alles auf Ihrem grossen Dingsda – Sie wissen schon, Ihrem Tablet – eintippen.»
Ich musste laut lachen. Eigentlich wollte ich routiniert die Pulsfrequenz messen, doch die Klientin war überzeugt, dass ihre Uhr längst die bessere Arbeit mache. Für sie war es selbstverständlich, dass ihre neue moderne Technik meinen Arbeitsalltag erleichtert, und sie wollte uns Pflegefachpersonen die Arbeit abnehmen.
Solche Situationen zeigen, wie humorvoll und pragmatisch unsere Klientinnen und Klienten mit neuen Technologien umgehen. Für mich sind das genau die Momente, die den Spitex-Alltag bunt und lebendig machen – mit einer grossen Portion Menschlichkeit, Herzlichkeit und einem Augenzwinkern.
🏋️♀️ Schwingerkönigin im Spitex-Alltag
Kurt Amrein
Story über die Schwingerkönigin Isabel Egli in Verbindung mit ihrem Spitex-Alltag Am Morgen helfe ich Herrn Meier beim Aufstehen, richte das Bett, kontrolliere die Medikamente und messe den Blutdruck. Am Abend stehe ich selbst im Sägemehlring und spüre, wie mir die Kraft meiner Beine Halt gibt.
• Körperkraft & Technik: In der Pflege wie im Schwingen braucht es Geschick, Balance und Kraft.
• Respekt & Nähe: Im Schwingen wie im Spitex-Alltag begegnet man Menschen sehr direkt, körperlich, aber immer mit Respekt.
• Ausdauer: Nicht nur beim Schwingen, sondern auch bei der täglichen Arbeit bei der Spitex braucht es Ausdauer.
Unterstützt wird ihre Teamleiterin Isabel Egli vom Team der Spitex Region Willisau, das eigens angereist ist. Die Versorgung ihrer Patientinnen und Patienten ist jedoch jederzeit gewährleistet.
Isabel Egli (links) gewinnt im Schlussgang gegen Serena Anthamatten (rechts) und wird Festsiegerin!
Den Königstitel konnte Isabel zwar nicht verteidigen, aber sie erreichte den hervorragenden 2. Rang – herzliche Gratulation!
Gedicht eines Klienten
Anonym
Am Morge früeh, da gönd sie los,
wiä früehner bi dä Schlacht am Stoos.
Ich meine die liäbe Spitexfraue,
wo nach dä chranke Lüüt tüend gschaue,
um sie diheim – scho am Morge,
fürsorglich dänn au tüend versorge.
So gaht’s über Strass und Wald,
zu dä Kliänte jund und alt.
Zerscht Berg uf, dänn fescht Berg ab,
sie müend pressiäre – d’Ziit isch knapp.
Öb sunnewarm, öb winterchalt,
alli wartet – chömeds bald?
Sind sie det, scho fangeds a,
dänn schliässlich mues es zackig gah.
Wunde luege, desinfisziäre
und dänn nachli Bepanthen drüber schmiäre.
Pants a legge, Sprütze mache
und susch no tuusig anderi Sache.
Sie tüend putze, wäsche, salbe –
dänn das hilft würckli allethalbe.
Vom mittlere Tösstal chömeds här
und das z’verrate isch nid schwäär,
dänn Turbenthal liit da z’mitzt inä –
nid vorne und au nid di hinä.
S’isch guet gits eu, ihr liäbe Fraue,
wo chömed über Flur und Auä,
ich säg eu allne vo Herze danke,
als eine vo vielne, z’friedene Chranke
und wünsch eu doch, das chunnt mir gläge –
vo tüüfschtem Herze Gottes Säge.
Sieben Geschichten. Sieben Einblicke in die häusliche Pflege.
Gemeinsam zeigen sie, wie wertvoll und vielfältig die Arbeit der Schweizer Spitex ist.
Jede der sieben Geschichten wurde mit der Sorgfalt und Aufmerksamkeit behandelt, die sie verdient.
Jede Schaefer-Mitarbeiterin und jeder Schaefer-Mitarbeiter bewertete alle Geschichten von 1 bis 5 Punkten.
Authentizität (40 %), emotionaler Impact (30 %) und Inspiration (30 %) waren unsere Bewertungsgrundlage.
Alle Bewertungen wurden zusammengefasst und die drei höchstbewerteten Geschichten ausgezeichnet.
Jede eingereichte Geschichte wurde gelesen, besprochen und gewürdigt.
Seit über 20 Jahren unterstützen wir Schweizer Spitex-Organisationen mit Software, Beratung und Hardware. Wir kennen den Alltag der häuslichen Pflege – mit all seinen Herausforderungen und besonderen Momenten.
Diese Kampagne lag uns am Herzen, weil wir täglich mit Spitex-Organisationen arbeiten und wissen, welch wertvolle Arbeit geleistet wird. Die Geschichten, die wir erhalten haben, bestätigen das jeden Tag aufs Neue.
Wenn funktionierende Abläufe und die richtige Technologie im Hintergrund laufen, haben Pflegefachpersonen mehr Zeit für genau solche Momente, wie sie in diesen Geschichten beschrieben werden.
«Diese Geschichten erinnern uns daran, warum die Arbeit der Spitex so wichtig ist – heute und jeden Tag.»
An die sieben Spitex-Fachpersonen, die ihre Geschichten mit uns geteilt haben. An alle, die sie gelesen und weitererzählt haben.
Ihre Geschichten zeigen, was häusliche Pflege wirklich ist: mehr als Medizin. Sie ist menschliche Zuwendung, Hoffnung in schweren Zeiten und oft der Unterschied zwischen Existieren und Leben.
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Am 24. und 31. Dezember ist unser Shop bis 12:00 Uhr geöffnet. Wir wünschen Ihnen Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.
Ihres Schaefer Team.
Die Knox Platform for Enterprise ist das Sicherheitsfundament. Sie schützt Geräte auf Systemebene – noch bevor das Betriebssystem vollständig geladen ist.
Sensibler Unternehmensdatenverkehr wird isoliert, verschlüsselt und vor externen Angriffen oder unautorisierten Zugriffen bewahrt. Ideal für alle, die DSGVO, branchenspezifische Standards oder interne IT-Vorgaben einhalten müssen.
Typische Anwendungsfälle:
Schutz sensibler Firmendaten auf Geräten mit hoher Sicherheitsanforderung (z. B. Gesundheitswesen, Behörden, Finanzsektor)
Isolierung geschäftlicher und privater Daten (Containerisierung, Dual Persona)
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Wir unterstützen Sie bei der Integration der erweiterten Sicherheitsfunktionen von Knox PFE in Ihre IT-Infrastruktur. Von der Policy-Definition über Zertifikatsverwaltung bis zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben – Schaefer denkt Sicherheit von Anfang an mit.