Samsung Mobile Sicherheit

Was Sie über mobile Sicherheit und die DSGVO wissen sollten

Mobile Sicherheit und DSGVO: Das sollten Sie wissen

Immer mehr Mitarbeiter nutzen, speichern und greifen auf persönliche Daten über eine Reihe von Geräten zu – sowohl mit persönlichen, als auch geschäftlichen Mobiltelefonen. Wenn die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 25. Mai in Kraft tritt, werden Unternehmen sicherstellen müssen, dass die auf den Mitarbeiter-Smartphones gespeicherten Daten genauso sicher sind wie die Informationen, die in den eigenen Datenbanken und Servern gespeichert sind. Wie kann ein Unternehmen also mobile Sicherheit gewährleisten?


Risiken minimieren

45 % der in 2017 befragten Firmen haben keine formellen Richtlinien zur Sicherung von Kundendaten . Wo auch immer Daten im Umlauf sind, besteht das Risiko eines Verstosses. Dementsprechend ist es wichtig, dieses Risiko zu verringern. Vor allem - bevor komplexe technische Erwägungen oder Anwendungen auf ein Gerät geladen werden – müssen Sie wissen, wer Zugriff benötigt und wozu. Wenn manche Anwendungen nicht verwendet werden, warum sollten sie dann installiert werden, vor allem wenn sie mit sensiblen Daten verknüpft sind? Mobile Sicherheit beginnt mit einer einfachen Administration. Definieren Sie Benutzerprofile, optimieren Sie die Administrationskette und verringern Sie das Risiko.


Schützen Sie Ihr Gerät

54% der befragten Firmen nutzen irgendeine Form des Mobile Device Managements (65% der etablierten Unternehmen verglichen mit 43% der Start-Ups). Die Einrichtung von mobilen Geräten kann kompliziert sein und es gibt vieles zu beachten: von der Konfiguration der verfügbaren Verbindungen (wie Wi-Fi, VPN, Bluetooth, NFC, GPS) und Speichergeräten (SD-Karten) bis zur Einrichtung von Kamera/Audio und dem Managen von Anwendungs-Updates. Dann ist da natürlich noch die entscheidende Bedeutung der Wartung des Betriebssystems. Die übergeordnete Botschaft lautet: Sichern Sie Ihr Gerät, um das Risiko eines Datenverlustes zu verringern.


Das Verständnis, dass Menschen Menschen sind

78% der Menschen geben an, sich der Risiken von unbekannten Links in E-Mails bewusst zu sein, klicken aber trotzdem auf diese Links. Egal, welche Schutzmassnahmen getroffen wurden, bevor ein Mobiltelefon an einen Mitarbeiter übergeben wird. Das Risiko, dass menschliches Versagen die Sicherheit beeinträchtigt, ist immer gegeben. Telefone gehen verloren. Mitarbeiter melden sich an unsicheren Wi-Fi-Hotspots an und können Inhalte und Anwendungen aus illegalen Quellen herunterladen.


So kann Samsung helfen

In der Welt, die nach der DSGVO kommt, ist es riskant, sensible Informationen zu verlieren oder jemand anderem den Zugriff auf diese zu ermöglichen. Aber weil wir die damit verbundenen Herausforderungen verstehen, haben wir eine Reihe mobiler Lösungen entwickelt, die Unternehmen jeder Grösse bei der Erfüllung ihrer DSGVO-Sicherheitsverpflichtungen unterstützen können. Zunächst einmal hat Samsung eine Datenverschlüsselung entwickelt, die sowohl in die Software, als auch in die Hardware unserer Mobiltelefone integriert ist. Geschäftsinformationen können auch getrennt von den persönlichen Informationen eines Benutzers in einem sicheren und verschlüsselten Ordner aufbewahrt werden. Wir verwenden biometrische Passwörter, die die Sicherheit erhöhen, und überlappende Abwehr- und Sicherheitsmechanismen, die vor Eindringlingen, Malware und anderen bösartigen Bedrohungen schützen. Kurzum, unsere mobilen Lösungen helfen Ihnen, die Kontrolle zu behalten.